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Dateimanager, Karten

 
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Teilchen



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 27.05.2019, 11:14    Titel: Dateimanager, Karten Antworten mit Zitat

Mir sind wieder einige Sachen aufgefallen, die man verbessern könnte:
Diese zwei Dinge sind
* Nimmt man einen Track auf, sollte er beim Stopp noch umbenannt werden können
*ein Ordner sollte als leicht als Vorzugsordner als Aufruf und Speicherort verwendet werden können z.B. Gardasee 2019
Und dann noch einige größere Schen
+ Einbindung der Karten von Openandromaps
+ Kompass als Vectorkarte (sollte es sie geben)
+ Darstellung von mehreren Tracks mit selbst wählbaren Farben
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hans.maurer
Site Admin


Anmeldedatum: 15.12.2007
Beiträge: 1355
Wohnort: Fürstenfeldbruck

BeitragVerfasst am: 27.05.2019, 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo @Teilchen

ich habe deine Vorschläge, um diese in einer weiteren Diskussion, besser ansprechen zukönnen einfach durchnummeriert.

1) Track(namen) umbenennen nach Track-STOP:
Nach Track-STOP ist die Track-Datei „frei“ und du kannst mit einem vorhandenen Dateimanger den Track umbenennen.
(sonst müßte man doch wieder vor dem Speichern des Tracks nachfragen ob man den umbenennen will oder …, macht man doch dann besser am Abend)
Würde so etwas nicht in apemap einbauen.

2) Tracks in selbst definierten Unterordner verschieben:
Die vorhanden Tracks kannst du doch ohne weiteres mit einem Dateimanger in einen beliebigen von dir erzeugten Ordner schieben.
Einige Hinweise wie sowas geht unter
http://www.arnold-soft.de/Apemap-Tipps.html#a1527
Diese Tracks können dann aus dem Unterordner aus aufgerufen werden.

3) Karten von OpenAndroMaps (sind für Locus und Oruxmaps)
- Was zeichnet diese Karten besonders aus, gefällt dir besonders?
- Was ist neu bzw. anders wie bei apemap-Karten (KOMPASS, OSM-Karten usw.)?

4) KOMPASS-Karten als Vektorkarten
ich habe in Erinnerung, daß es eine Neu-Konstruktion der KOMPASS.Karten vor einigen Jahren für Garmin-Geräte, die nur Verktorkarten verarbeiten können, gemacht worden ist.
Bei apemap gibt es das Problem ja nicht, da die üblichen KOMPASS-Karten als Bitmap-Karten schon immer vearbeitet werden können.

5) Mehrere Tracks zugleich:
es wird auf der keinen Bildschirmfläche eines Smartphones nur unübersichtlich:
Schau dir das doch mal unter
HikeBikeMap.de
mit der eingeschalteten Option 'Lonvia's Hiking Routes'
mit einem Browser am deinem Smartphone an.

Gruß

Hans
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Teilchen



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 31.05.2019, 19:02    Titel: Vorschlege erklären Antworten mit Zitat

Glaube du verstehst einige Vorschläge anders:
Zu 1.:
Mir ist klar, dass ich die Datei mit Aufwand in apemap oder einem anderen Dateimanager umbenennen kann. Dies ist aber umständlich. Einfach wäre dies wenn dies integriert wäre ohne extra Abfrage.
zu 2.
Genauso verschiebe ich Dateien bisher mit einem Dateimanager, (apemap geht auch, ist mir zu umständlich) was nervt. Einfacher ist dies wenn ich beim Topdown Menü eines Ordners diesen als Standard Speicherort und Startort zuweisen könnte. Bespielsweisehabe eine eigene Ordnerstruktur: Italien/Gardasee/ eigene Tracks 2019. Dann muss ich alle aufgenommenen Tracks von der obersten Ebene nach unten verschieben und um geplante Tracks zu öffnen immer in diesen Ordner navigieren. Das geht in anderen Programmen einfacher.
zu 3.
Openadroidmaps sind Vektorkarten auf openstreetmap basis. Vorteil der Vektorkarten sind erstens viel kleinere Datenmegen und damit viel höher abspeicherbare Auflösung und für mich vor allem die individuelle Einblendung von Elementen in einer Karte. Ich kann also das Kartenbild durch eine kleine Datei für mich optimieren. In den Vektorkarten in apemap geht dies nicht und sie liegen auch nicht für alle Regionen vor, die für mtb bewerteten Wanderwege fehlen und und und.
Bei Openandroidmaps hat einer dies entwickelt. Sie verwenden für da, wo sie vorliegen, neuere Daten für ein besseres Höhenmodell und es werden viele Renderfehler beseitigt. Als Schnittstelle werden mapsforge
Vorgaben verwendet. Geht auch für andere Programme.
zu 4. Eine Kompass Datei ist eine Rasterkarte also mit sehr viel Speicherplatz und zu groß für Deutschland Österreich und Italien (siehe 3.)
zu 5
Mehrer Tracks gleichzeitig darstellen ist kein Werkzeug für unterwegs sondern für die Planung. Es gibt oft im Netz sehr ähnliche Vorschläge. Habe ich mehrere Tracks gleichzeitig, kann ich Unterschiede sofort sehen.

Außerdem sollte es ein extra Bereich geben, bei dem Tracks besser bearbeitet werden können. Ein Teil ausschneiden und in einen anderen Track integrieren mit Anfangspunkt und Endpunktbestimmung. Also viele Punkte gleichzeitig bearbeiten kann ich nicht mit apemap.
Bekannte bemängeln, das echtes Routing fehlt, ich brauche es nicht und glaube das ist auch nicht sinnvoll, da zu aufwändig programmierbar. Außer das mit den Karten von openandroidmap ist sonst alles leicht umzusetzen.
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HVoelskow



Anmeldedatum: 08.09.2013
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 16.08.2019, 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Für den Punkt 5 wäre auch die Funktion schön wie in Outdooractive: da werden im gewählten Kartenbereich mit Rad- oder Wander- oder anderen Symbolen die Startpunkte von Touren gezeigt und beim Drauftippen wird der Track gezeigt. So kann man direkt nacheinander durch neues Antippen die verschiedenen Track-Spuren sehen. So direkt nacheinander finde ich auch besser, als gleichzeitig, weil gleichzeitige Anzeige bei kreuzendem Verlauf unübersichtlich ist.

Zum letzten Satz im vorherigen Beitrag: Routing geht doch beim Zeichnen eines Tracks! Man kann sogar mehrfach beim Zeichnen wechseln zwischen Routing bis zum nächsten gewählten Punkt oder wieder Weiterzeichnen Punkt für Punkt, da wo kein Weg in der Karte eingezeichnet ist. Das unterscheidet ja ApeMap erheblich von einem der verbreiteten Konkurrenten, bei dem gar nichts geht, wo die Karte keinen Weg hat. Wenn man aber noch einen Pfad auf der Topo-Karte findet oder einen gepunkteten auf der Kompasskarte bzw. eine Wegbeschreibung für das Gelände hat, kann man den in ApeMap Punkt für Punkt fortsetzen und wenn wieder ein durchgezogener Weg in der Karte ist, wieder Routing verwenden. Nur über zu große Entfernungen sollte man das nicht machen, weil die App dann zu lange braucht. Ein paar mehr kürzere Abschnitte nacheinander gehen deutlich schneller.
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